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<pre>Die Devise im Abstiegskrimi ist für beide Kontrahenten gleich: Verlieren verboten! Allerdings muss sich Hannover 96 mehr fürchten, denn im Falle einer weiteren Niederlage dürften die Tage der Niedersachsen in der Bundesliga endgültig gezählt sein. Doch auch Frankfurt muss gehörig zittern.  <p> Quoten Stand vom 14.09.2018, 08:57 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Der Schweizer, der Mitte September als Nachfolger von Andries Jonker geholt wurde, gab sich nach seinem Premierensieg nicht gerade überschwänglich, sondern vielmehr recht gelassen. <p> In der kurzen Vorbereitung ist es die große Aufgabe von Niko Kovac, die verständliche Enttäuschung in trotziges Selbstvertrauen einzutauschen. Vor dieser kniffligen Meisterprüfung dürfte allerdings der erstaunliche Verlauf des letzten Monats für reichlich Wasser auf den Trainer-Mühlen sorgen. <p>  Nach einem Handspiel auf der Torlinie flog Benjamin Henrichs nur sieben Minuten nach seiner Einwechslung vom Feld. Nur mehr zu zehnt schaffte die Werkself durch Kevin Volland doch noch den Ausgleich.  </pre>


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<pre>Wenn überhaupt, überrascht die Einigkeit, die diesbezüglich unter den Anbietern herrscht. Denn bei allen Wett-Häusern, die einen derartigen Markt im Sortiment führen, wird Werder Bremens Viktor Skripnik mit Quoten um 2,50 als Wackelkandidat Nummer eins gehandelt.  <p> Nach der Nagelprobe in Augsburg melden sich mit Mainz und Wolfsburg gleich noch zwei weitere unmittelbare Tabellennachbarn zum Kräftemessen an. Im ungünstigsten aller Fälle treibt sich mit dem FC Schalke auch der vierte Gegner bis zuletzt in unischeren Gefilden herum.  <p>  Eher das Gegenteil ist derzeit bei den Gladbachern der Fall. Während sich das Lazarett bei Hannover langsam leert, steigt die Zahl der Verletzten bei der Borussia weiter an. <p> Eine Niederlage könnte die Fuggerstädter im schlimmsten Fall auf den Relegationsrang abstürzen lassen, sollten die drei hinter ihnen liegenden Klubs — Wolfsburg, Mainz und der HSV — an diesem Spieltag gewinnen. <p>  Die 96er haben in 24 Bundesliga-Spielen 32 Tore erzielt und stellen damit eine recht gute Offensive — und das trotz des Ausfalls des Rekord-Neuzugangs Jonathas, der gegen Gladbach sein Comeback feierte. Der Brasilianer wurde hervorragend von Martin Harnik und Nicolas Füllkrug ersetzt, die zusammen auf 16 Tore in der Liga kamen.  </pre> 


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<pre> Während es für die Fohlen noch um die allerletzte Chance auf einen europäischen Bewerb geht, plagen die Wölfe schon existentiellere Sorgen. Der VfL Wolfsburg muss weiterhin um den Klassenerhalt zittern, gleich drei Mannschaften tummeln sich punktegleich um den Relegationsplatz.  <p> – Dank seiner enormen Erfahrung steckte Naldo den unglücklichen Auftritt in Leipzig ohne größere Gewissenbisse weg.  <p>  Während es Sebastien Haller und Luka Jovic jeweils schon auf neun Liga-Treffer bringen, hat es auch Ante Rebic bereits auf fünf Nennungen in der Torschützenliste gebracht. <p>  Nicht besser erging es den Hanseaten beim ersten Testspiel im neuen Jahr. Gegen Ajax Amsterdam unterlag der Bundesligist, der in Bestbesetzung angetreten war, klar mit 1:3. <p>  Gegen den BVB gab es für die Freiburger in der Vergangenheit nicht sehr viel zu holen. Lediglich drei Siege (den letzten am 5. Mai 2010) konnte der SCF in 34 BL-Aufeinandertreffen bejubeln. Seitdem gab es zwölf Niederlagen hintereinander (Torverhältnis 5:38, Anm.).  </pre>


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<pre> Derweil die Eintracht in der Fremde somit die Saison ihres Lebens spielt, fällt die Ausbeute in der angestammten Arena regelrecht ernüchternd aus. Während auswärts schon fünf Siege gefeiert wurden, waren dem eigenen Anhang lediglich gegen Stuttgart und Bremen volle Dreier vergönnt.  <p> Sollte nun allerdings auch in der Commerzbank-Arena ein Sieg gelingen, wären zumindest die Adlerträger schon einmal nur noch zwei Punkte entfernt.   <p> „Welcher Spieler möchte nicht nach Europa? Das steht ja außer Frage. Aber wir müssen realistisch bleiben und jedes Spiel 100 Prozent geben, um die Punkte zu holen. Wenn wir das machen, besteht eine gute Möglichkeit.“ <p>  Mit der Last-Minute-Niederlage im Weserstadion hat die Eintracht eine verdammt vielversprechende Ausgangssituation sausen lassen — und eigentlich wäre es nur folgerichtig, wenn der späte Genickbruch nun auch am Donnerstag noch immer etliche hängende Köpfe nach sich zieht.  <p> Da vier der letzten fünf Pflichtspiele gewonnen wurden, haben die Knappen schließlich deutlich entschlossener den Trendpfeil nach oben gedreht — zumal auch die zwischenzeitlich in München kassierte 1:2-Niederlage eine ziemlich ansehnliche Vorstellung zu sehen bekam.  </pre>


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<pre> Das wird auch nötig sein, damit sich die Eintracht so gut wie möglich aus dem Abstiegskampf raushalten kann. Mit dem Punktgewinn in Freiburg ist der erste Schritt zum Klassenerhalt geschafft. Zu Hause gegen Wolfsburg soll der nächste erfolgen — am liebsten mit einem „Dreier“.  <p> Da Schubert erst zu Saisonbeginn die Gladbacher U23-Auswahl übernahm, fehlt der Übergangslösung notwendigerweise der nötige Stallgeruch, der es ihm vielleicht ermöglicht hätte, in der Kürze der Zeit wenigstens etwas psychologische Aufbauarbeit zu leisten: Da der zuvor für die deutschen U15-Kicker zuständige Trainer stattdessen einen Haufen ihm weitgehend fremder Spieler übernimmt, würde es nun wirklich nicht überraschen, wenn am Mittwochabend auf und neben dem Rasen die totale Kopflosigkeit regiert.  <p>  Zum Auftakt der Rückrunde in der Bundesliga steht am 18. Spieltag sowohl für Hannover 96 als auch für den FSV Mainz 05 eine richtungsweisende Partie an. Setzen sich die Niedersachsen durch, dann wären die internationalen Startplätze für den BL-Rückkehrer weiterhin in Reichweite. <p>  Der FCA wiederum hat daheim nur ein Spiel in dieser Saison gewonnen, gleichzeitig aber in fünf von sieben Heimpartien gepunktet.  <p> Fortuna Düsseldorf ist nach vier Spieltagen mittlerweile sogar schon auf Platz 9 vorgestoßen. Wohl nur wenige hätten sich vor der Saison gedacht, dass der Zweitligameister sich im Oberhaus anfangs so gut schlagen würde.  </pre>


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